Cry me a RIVER

River
Selten hab ich ein Buch gelesen, das mich besonders zum Ende hin so bewegt hat. Zumindest hat es noch kein Buch vorher geschafft dass mir während des Lesens Tränen übers Gesicht laufen (daher der Titel des Beitrags *gg*). River von Donna Milner ist ein wundervolles Buch, das den Leser in sich hinein saugt und so schnell nicht mehr frei lässt. Die Charaktere sind derart liebevoll beschrieben, dass ich mir tatsächlich gewünscht habe, Teil der Geschichte zu sein und all diese Menschen kennen zu lernen, und das schafft nicht jedes Buch. Natürlich spielt auch das Thema Homosexualität eine Rolle in dem Buch; ob sie nun aber entscheidend zur Handlung beiträgt, oder echer unwichtig für den Verlauf der Geschichte ist, möchte ich an dieser Stelle im Sinne all derjenigen, die das Buch lesen wollen, nicht verraten. Auch zur Geschichte will ich eigentlich nichts erzählen, sondern nur so viel sagen: Lest dieses Buch und lasst euch in die Welt von Nattie, Boyer und River entführen und lacht und leidet mit ihnen.

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